Der Beginn der Buchwochen am Sonntag wird mit der Eröffnung der Ausstellung „Sehnsuchtsort Heimat“ und der anschließenden Vergabe des Energie Burgenland Literaturpreises gewiss zu einem Großereignis.
Neben zahlreichen Lesungen für Schulen bieten wir Ihnen drei Leseveranstaltungen mit Buchneuvorstellungen. Susanne Scholl und Petra Piuk stellen gemeinsam ihre Romane vor, „Wachtraum“, der von der Identitätssuche einer jungen Jüdin in Österreich handelt, und „Toni und Moni, oder Anleitung zum Heimatroman“. Wolfgang Millendorfer präsentiert seinen gewitzten Roman „Kein Platz in der Stadt“ gemeinsam mit Theodora Bauer, die in „Chikago“ die Geschichte burgenländischer Auswanderinnen und Auswanderer erzählt, und schließlich liest Franz Stangl aus seinem neuesten Kriminalroman, „Kellergassentod“, der den Csaterberg in den Mittelpunkt stellt. Aber nicht nur im OHO treffen die OberwarterInnen auf Lesesto . Zeitgenössische Lyrik unter dem Motto „Heimatge(h)dicht“ ist während der Buchwochen und darüber hinaus an allen Ecken und Enden von Oberwart zu entdecken.
Ganz im Einklang mit der begleitenden Ausstellung beschäftigen sich die 11. Buchwochen im Offenen Haus Oberwart mit dem Thema Heimat und Identität.
Somit verwandeln wir heuer die Buchwochen zu einem gesamtkünstlerischen Erlebnis. Mittlerweile sind die Buchwochen mit ihren zahlreichen Lesungen und Begleitveranstaltungen ein regelrechter Anziehungspunkt im Veranstaltungskalender von Oberwart.
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WohinTippHQ 16 mins ago